Mord auf Schloss Haversham
Kriminalkomödie von Henry Lewis, Jonathan Sayer & Henry Shields
(The Play That Goes Wrong)
Übersetzt von Martin Riemann
Stellen Sie sich vor: Eine Amateurtheatertruppe will einen englischen Krimi auf die Bühne zaubern. Aber alles geht schief. Pleiten, Pech und Pannen lassen die Lachmuskeln keine Sekunde zur Ruhe kommen.
Herzlich willkommen zur Premiere von Mord auf Schloss Haversham; ein spannungsgeladenes, englisches Kriminalstück im Stile Agatha Christies. Alle Beteiligten erwarten voller Vorfreude die Premiere. Wird schon schiefgehen.
Und wie! Türen lassen sich nicht öffnen. Wanddekorationen fallen zu Boden. Requisiten
sind vertauscht oder verschwunden. Dialoge laufen in der falschen Reihenfolge
ab. Ein Missgeschick jagt das nächste. Die Premiere wird mehr und mehr zu einer Katastrophe. Egal! The Show must go on!
Die britische Komödie läuft in London seit ihrer Uraufführung 2012 ohne Unterbrechung. Ein Gag-Feuerwerk, das nicht nur Freund*innen des britischen Humors und des entgrenzten Slapstick Bauchweh vor Lachen verursachen wird.
Dauer
2 Stunden 30 Minuten
eine Pause
Altersempfehlung
ab 13 Jahren
Mord auf Schloss Haversham leicht erklärt
Eine Theatergruppe will ein Stück aufführen. Einen Krimi. Bei der Premiere geht alles schief. Es ist eine Katastrophe.
Türen funktionieren nicht. Dinge fallen herunter. Schauspieler sagen den falschen Text. Aber sie spielen weiter.
Mord auf Schloss Haversham (gesprochen: Hewerschem) ist ein lustiges Theaterstück.
Besetzung
Inszenierung: Wolf E. Rahlfs
Bühne & Kostüm: Franziska Smolarek
Lichtgestaltung: Tilo Schwarz
Kampf-Choreografie: Jürgen Lingmann
Annie (Inspizientin der Gruppe): Conny Heilmann
Trevor (Licht und Tontechniker der Gruppe): André Becker
Chris (Vorsitzender der Gruppe, spielt Inspector Carter): Martin Behlert
Jonathan (spielt Charles Haversham): Thilo Langer
Robert (spielt Thomas Colleymoore): Tobias Strobel
Dennis (spielt Perkins): Frank Siebers / Frederik Kienle
Max (spielt Cecil Haversham und Arthur): Tobias Gondolf
Sandra (spielt Florence Colleymoore): Madeline Hartig