Jannik und der Sonnendieb
Ein Junge in einer dicken Winterjacke sitzt mit einer Polarfüchsin in den Armen vor der bedrohlichen Kulisse einer eisigen Landschaft, dunklen Wolken und einer Mondfinsternis.
© Manuel Wagner

Jannik und der Sonnendieb

Familienstück zur Weihnachtszeit von Henry Mason

Deutsche Erstaufführung

Im Winter, wenn die Nacht ewig währt, ist die Angst groß, dass ein Dieb die Sonne weggesperrt hat. Also macht sich Jannik auf den Weg, die Sonne zu befreien. Ein fantastisches Märchen voller mythischer Gestalten aus dem hohen Norden.

Ein Dorf im Norden ist das Zuhause von Jannik und seiner Familie. Jedes Jahr im tiefsten Winter feiern sie das Fest der langen Nacht. Bei diesem Fest wird die Jahreskerze angezündet, welche die Sonne heimruft und den Frühling wachrüttelt. Dieses Jahr ist es Jannik, der die Kerze entzünden darf. Doch das misslingt. Ein Dieb hat die Sonne entführt. Die Welt droht zu erfrieren!

Auf dem eisigen Weg die Sonne zu befreien, trifft Jannik die Kälte im Glitzerkleid, den nach Komplimenten süchtigen Mond, die Polarfüchsin Ainuska mit dem wunderschönen Fell und seinen eigenen, schrecklich großen Hunger. Zusammen mit der Füchsin und dem Hunger begibt sich Jannik auf den Weg ins Eisgebirge, immer der Spur der Sonnentränen nach.


Dauer
1 Stunden 15 Minuten

keine Pause

Altersempfehlung
ab 6 Jahren


Sensorische Reize (.pdf)

Begleitmaterial (.pdf)


Jannik und der Sonnendieb leicht erklärt

Jannik und seine Familie leben im Norden. Im Winter ist es dort dunkel und kalt. Sie zünden eine besondere Kerze an. Das soll die Sonne holen. Aber Jannik kann die Kerze nicht anzünden...

Ein Dieb hat die Sonne gestohlen. Jannik will sie befreien, sonst erfrieren die Menschen. Er läuft los. Es ist sehr kalt, aber er findet eine Helferin: Ainuska. Sie ist ein Polarfuchs. Zusammen wollen sie die Sonne retten.

Besetzung

Inszenierung: Holger Potocki

Bühne & Kostüm: Andreas Becker

Puppenbau: Andreas Becker

Musikalische Leitung: Mario Fadani

Jannik: Simon Wenigerkind

Tildá/Ainuska: Lydia Fuchs

Jorge/Der Hunger: Jonathan Parr

Valdís/Die Sonne: Kim Vanessa Földing

Juhánná/Die Kälte/Sabba: Annamae Endtinger

Nils/Der Mond: Lennart Naether

Musiker: Mario Fadani