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© Sonja Ramm

Die Wanze

Insektenkrimi nach dem gleichnamigen Buch von Paul Shipton

Deutsch von Andreas Steinhöfel, für die Bühne bearbeitet von Karin Eppler, Gerd Ritter & Daniela Merz

Der Friede im Garten ist bedroht und Privatdetektiv Wanze Muldoon – wie viele Größen seines Berufes ein bisschen schäbig, aber schlagfertig und supercool – ermittelt unter Hochdruck.

In seinem Fall stößt er auf ungewöhnliche Vorfälle im Ameisenstaat, kann gerade noch einem vierköpfigen Wespen-Killer-Kommando entfliehen und gerät fast in die tödlichen Fänge der gefürchteten Spinne.

Die Wanze ist ein verboten spannendes und kriminell komisches Erzähltheatersolo für kleine und große Krimifans.


keine Pause

Altersempfehlung
ab 10 Jahren

Klassenzimmerstücke können über die Theaterpädagogik angefragt werden.

 

Sagen Sie es gerne weiter!

Nächste Termine


Di, 20.02.2024
11.00 Uhr
Bruchsal
Stadttheater, Hexagon
11.00 Uhr | Stadttheater, Hexagon
Do, 22.02.2024
14.00 Uhr
Bruchsal
Heisenberg-Gymnasium
14.00 Uhr | Heisenberg-Gymnasium
Fr, 23.02.2024
17.00 Uhr
Eberbach
Depot 15/7
17.00 Uhr | Depot 15/7

(Kartenverkauf über die Tourist-Info Eberbach und online.)

Di, 27.02.2024
11.00 Uhr
Bruchsal
Stadttheater, Hexagon
11.00 Uhr | Stadttheater, Hexagon
Mi, 28.02.2024
09.00 Uhr
Waghäusel
Eremitage
09.00 Uhr | Eremitage
Mi, 28.02.2024
11.00 Uhr
Waghäusel
Eremitage
11.00 Uhr | Eremitage
Fr, 14.06.2024
09.00 Uhr
Wertheim
Burg Wertheim
09.00 Uhr | Burg Wertheim
Schulvorstellung
Fr, 14.06.2024
11.00 Uhr
Wertheim
Burg Wertheim
11.00 Uhr | Burg Wertheim
Schulvorstellung

Schauspieler Frederik Kienle erntet tosenden Applaus für seinen einstündigen Alleingang auf der Bühne (...) Die schauspielerischen und körperlichen Höchstleistungen, die Kienle auf der Bühne abliefert, sind nur bedingt beschreibbar. Theater – und besonders dieses Stück – muss man erleben.

schwaebische.de

24.04.2023

Frederik Kienle schlüpft als Alleinunterhalter mit großartiger Leichtigkeit in die verschiedensten Rollen. Kinder und Erwachsene sind begeistert. Einige bedanken sich sogar im Anschluss beim Schauspieler persönlich. „Es war fantastisch!“ loben sie.

Uta Förster / Rhein-Neckar-Zeitung

26.02.2024